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Minimalinvasive Operationstechniken

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Als minimalinvasiv bezeichnet man Operationstechniken, die  in der Regel mit kleineren Hautschnitten auskommen und die unter der Haut liegenden Weichteile wie Muskeln und Sehen schonen.

Als minimalinvasiv bezeichnet man Operationstechniken, die  in der Regel mit kleineren Hautschnitten auskommen und die unter der Haut liegenden Weichteile wie Muskeln und Sehen schonen.

Der Chirurg muss Muskeln nicht durchtrennen oder vom Knochen ablösen, sondern kann - je nach Technik - das Gewebe stumpf dehnen oder in natürlichen Muskelspalten spreizen. Neue minimalinvasive Techniken lassen sich gut mit vielen langjährig bewährten Endoprothesen kombinieren.

Grundsätzlich können minimalinvasive Operationsverfahren bei Patienten jeder Altersstufe erfolgen, im Einzelfall muss der Arzt entscheiden, welches Verfahren für seinen Patienten am besten ist.

Faktoren, die das Operationsrisiko erhöhen und daher eher für die herkömmliche Methode sprechen, sind zum Beispiel starkes Übergewicht, Voroperationen oder -erkrankungen, Thrombosegefahr oder Knochenverformungen.

Minimalinvasive Verfahren können Patienten häufig eine Reihe von Vorteilen gegenüber herkömmlichen Operationsmethoden bieten:

  • Kleinere Hautschnitte und somit kleinere Narben
  • Geringerer Blutverlust
  • Weniger Schmerzen und weniger Schmerzmittelverbrauch
  • Weniger Bewegungseinschränkungen
  • Schnellere Mobilisation, Belastbarkeit und Rehabilitation
  • Verkürzung des Klinikaufenthalts

 

 

Last Updated: 14 June,2013© 2012 Zimmer, Inc. (owner of site) version 6.0