Implantat ist nicht gleich Implantat „Original“-Gelenkersatz von Zimmer folgt höchsten Qualitätsstandards
Zimmer-„Originale“ stellen ihre Qualität teilweise bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten im klinischen Alltag unter Beweis. Doch was macht eine Gelenkprothese eigentlich zu einer guten Prothese?
Bis zu 20 Prozent der 60- bis 69-Jährigen leiden in Deutschland unter einem krankhaften Verschleiß des Hüft- oder Kniegelenks. Wenn konservative Therapien Schmerzen und Bewegungseinschränkungen nicht mehr ausreichend lindern, können Ärzte das erkrankte Gelenk durch eine Endoprothese ersetzen.
Eine Prothese ist dann von hoher Qualität, wenn sie möglichst lange hält. Beeinflusst wird die Lebensdauer eines künstlichen Gelenks von verschiedenen Faktoren.
Bei bewährten Gelenkimplantaten handelt es sich um Hightech-Produkte aus hochwertigen Metalllegierungen, die in aufwändigen Fertigungsprozessen hergestellt werden. Eine Studie, die Originalprodukte und ihre Kopien vergleichen, zeigt, dass die Ergebnisse unterschiedlich ausfallen können.
Der andere Weg zum Gelenk
Navigationssysteme und minimal invasive Techniken für präzises und gewebeschonendes Implantieren
Bei der Implantation künstlicher Hüft- und Kniegelenke kommen immer häufiger sogenannte minimal invasive Operationstechniken zum Einsatz. Spezielle Navigationssysteme helfen dem Operateur zudem dabei, das neue Gelenk mit hoher Präzision zu implantieren.