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Häufig gestellte Fragen

Gonarthrose bezeichnet die Arthrose des Kniegelenks. Im Griechischen bedeutet das Wort góny Knie

Mehr über Erkrankungen des Kniegelenks finden Sie hier.

Allergien gegen die Metalllegierungen eines künstlichen Gelenks sind selten. Informieren Sie dennoch Ihren Arzt frühzeitig vor der Operation, wenn bei Ihnen Überempfindlichkeiten gegen bestimmte Stoffe und Substanzen wie etwa Chrom oder Nickel bekannt sind.

Mehr zum Thema Allergie finden Sie hier.

Auch wenn es schmerzt - ein gesundes Maß an Bewegung ist sinnvoll für das Gelenk und kräftigt die Muskeln. Dennoch versuchen Betroffene oft bereits beim Auftreten erster Schmerzen ihr Gelenk durch möglichst wenig Belastung zu schonen. Sie wollen weiteren Schaden für das Gelenk begrenzen und die Arthrose aufhalten. Ein Trugschluss, denn zu wenig Bewegung schadet dem Gelenk eher, als dass es ihm nützt.

Hier finden Sie mehr zum Thema "Schonen oder bewegen"

Nach einer Gelenkersatzoperation erhalten Patient in der Regel von der operierenden Klinik einen Endoprothesenpass. Darin sind die Patientendaten enthalten und Informationen darüber, welche Prothesenkomponenten implantiert wurden. Auch Kontrolltermine können darin vermerkt werden. Der Endoprothesenpass passt in der Regel in jede Brieftasche und sollte immer mit sich getragen werden.

Hier können Sie sich die Informationen zum Endoprothesenpass ausdrucken

Eine Infektion kann im Extremfall nicht nur lokal auftreten, sondern sich im ganzen Körper ausbreiten und auch das neue Knie angreifen. Behandeln Sie vor allem eitrige Infektionen gewissenhaft. Informieren Sie in jedem Fall Ihren Arzt und nehmen Sie die gegebenenfalls verordneten Medikamente nach Vorschrift ein. Das gilt für alle Arten von Infektionen, zum Beispiel im Rachen und im Zahnbereich, bei Infektionen der Harnwege und des Blinddarms, bei einem Abszess oder einem eingewachsenen Zehnagel.

Da künstliche Gelenke zum Teil aus Metall bestehen, kann es passieren, dass sie beim Durchschreiten des Metalldetektors an der Sicherheitskontrolle Alarm auslösen. In solchen Fällen ist es hilfreich, seinen Endoprothesenpass dabei zu haben. Der Pass wird in der Regel von der operierenden Klinik ausgestellt und ist meist im Brieftaschenformat. Er enthält Informationen zum künstlichen Gelenk und schafft so - nicht nur bei Flugreisen - Sicherheit und Transparenz.

Welcher Sport mit einem neuen Gelenk in Frage kommt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum Beispiel können Patienten, die schon vor dem Gelenkersatz sehr sportlich waren, später gegebenenfalls davon profitieren. Es gibt Sportarten, die im Normalfall problemlos ausgeführt werden können, sobald das neue Gelenk vollständig verheilt ist. Dazu zählen etwa Nordic Walking, Schwimmen oder Fahrrad fahren. Welche Sportart für Sie persönlich gut geeignet ist, besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt.

Hier finden Sie weitere Empfehlungen

Arthrose ist mit den heute zur Verfügung stehenden Therapien nicht heilbar. Das richtige Verhalten in Kombination mit geeigneten Behandlungsmethoden kann aber helfen, das Fortschreiten der Arthrose zu verlangsamen. Der richtige Zeitpunkt zum Einsatz eines Implantats ist individuell unterschiedlich. Wenn die persönliche Lebensqualität durch Schmerzen stark eingeschränkt ist und konservative Behandlungsmöglichkeiten keine ausreichend Linderung bringen, kann eine Gelenkoperation in Erwägung gezogen werden. Diese Entscheidung ist unabhängig vom Alter und sollte in enger Abstimmung mit Ihrem Arzt getroffen werden.

Hier lesen Sie mehr

Arthrose ist mit den heute zur Verfügung stehenden Therapieverfahren nicht heilbar. Ist der Knorpel einmal zerstört, kann er sich nicht wieder regenerieren. Die Diagnose Arthrose zieht aber nicht zwingend starke Beschwerden und einen Gelenkersatz nach sich. Als Betroffener kann man viel für die Gesund-heit seiner Gelenke tun und das Fortschreiten der Arthrose verlangsamen.

Lesen Sie hier mehr zum Thema konservative Therapien

Kontrolluntersuchungen bei Ihrem Arzt dokumentieren Ihre Fortschritte und lassen mögliche Komplikationen frühzeitig erkennen und ausräumen. Mit Röntgenaufnahmen kann der Arzt den richtigen Sitz des neuen Gelenks und die umliegende Knochenbeschaffenheit überprüfen, die Stärke und Stabilität Ihrer Muskulatur testen und Ihr Gangbild kontrollieren. Je länger die Gelenkoperation zurückliegt, desto weiter liegen die Kontrolltermine im Normalfall auseinander. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, in welchen Abständen Nachuntersuchung bei Ihnen sinnvoll sind.

Bei einem Primäreingriff - also dem Ersatz des natürlichen durch ein künstliches Kniegelenk ist durchschnittlich mit etwa ein bis zwei Stunden zu rechnen. Der Wechsel eines künstlichen Gelenks dauert in der Regel länger.

Coxarthrose ist der medizinische Fachbegriff für die Arthrose des Hüftgelenks. Coxa ist das lateinische Wort für Hüfte.

Mehr Informationen zu Erkrankungen des Hüftgelenks finden Sie hier

Allergien gegen die Metalllegierungen eines künstlichen Gelenks sind selten. Informieren Sie dennoch Ihren Arzt frühzeitig vor der Operation, wenn bei Ihnen Überempfindlichkeiten gegen bestimmte Stoffe und Substanzen wie etwa Chrom oder Nickel bekannt sind.

Auch wenn es schmerzt - ein gesundes Maß an Bewegung ist sinnvoll für das Gelenk und kräftigt die Muskeln. Dennoch versuchen Betroffene oft bereits beim Auftreten erster Schmerzen ihr Gelenk durch möglichst wenig Belastung zu schonen. Sie wollen weiteren Schaden für das Gelenk begrenzen und die Arthrose aufhalten. Ein Trugschluss, denn zu wenig Bewegung schadet dem Gelenk eher, als dass es ihm nützt.

Hier finden Sie mehr zum Thema ,Schonen oder bewegen'

Hier finden Sie einige einfache, muskelstärkende Übungen für die Hüfte.

Nach einer Gelenkersatzoperation erhalten Patient in der Regel von der operierenden Klinik einen Endoprothesenpass. Darin sind die Patientendaten enthalten und Informationen darüber, welche Prothesenkomponenten implantiert wurden. Auch Kontrolltermine können darin vermerkt werden. Der Endoprothesenpass passt in der Regel in jede Brieftasche und sollte immer mit sich getragen werden.

Hier können Sie sich die Informationen zum Endoprothesenpass ausdrucken

Eine Infektion kann im Extremfall nicht nur lokal auftreten, sondern sich im ganzen Körper ausbreiten und auch die neue Hüfte angreifen. Behandeln Sie vor allem eitrige Infektionen gewissenhaft. Informieren Sie in jedem Fall Ihren Arzt und nehmen Sie die gegebenenfalls verordneten Medikamente nach Vorschrift ein. Das gilt für alle Arten von Infektionen, zum Beispiel im Rachen und im Zahnbereich, bei Infektionen der Harnwege und des Blinddarms, bei einem Abszess oder einem eingewachsenen Zehnagel.

Da künstliche Gelenke zum Teil aus Metall bestehen, kann es passieren, dass sie beim Durchschreiten des Metalldetektors an der Sicherheitskontrolle Alarm auslösen. In solchen Fällen ist es hilfreich, seinen Endoprothesenpass dabei zu haben. Der Pass wird in der Regel von der operierenden Klinik ausgestellt und ist meist im Brieftaschenformat. Er enthält Informationen zum künstlichen Gelenk und schafft so - nicht nur bei Flugreisen - Sicherheit und Transparenz.

Welcher Sport mit einem neuen Gelenk in Frage kommt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum Beispiel können Patienten, die schon vor dem Gelenkersatz sehr sportlich waren, später gegebenenfalls davon profitieren. Es gibt Sportarten, die im Normalfall problemlos ausgeführt werden können, sobald das neue Gelenk vollständig verheilt ist. Dazu zählen etwa Nordic Walking, Schwimmen oder Fahrrad fahren. Welche Sportart für Sie persönlich gut geeignet ist, besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt.

Hier finden Sie weitere Empfehlungen

Arthrose ist mit den heute zur Verfügung stehenden Therapien nicht heilbar. Das richtige Verhalten in Kombination mit geeigneten Behandlungsmethoden kann aber helfen, das Fortschreiten der Arthrose zu verlangsamen. Der richtige Zeitpunkt zum Einsatz eines Implantats ist individuell unterschiedlich. Wenn die persönliche Lebensqualität durch Schmerzen stark eingeschränkt ist und konservative Behandlungsmöglichkeiten keine ausreichend Linderung bringen, kann eine Gelenkoperation in Erwägung gezogen werden. Diese Entscheidung ist unabhängig vom Alter und sollte in enger Abstimmung mit Ihrem Arzt getroffen werden.

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Arthrose ist mit den heute zur Verfügung stehenden Therapieverfahren nicht heilbar. Ist der Knorpel einmal zerstört, kann er sich nicht wieder regenerieren. Die Diagnose Arthrose zieht aber nicht zwingend starke Beschwerden und einen Gelenkersatz nach sich. Als Betroffener kann man viel für die Gesund-heit seiner Gelenke tun und das Fortschreiten der Arthrose verlangsamen.

Lesen Sie hier mehr zum Thema konservative Therapien

Kontrolluntersuchungen bei Ihrem Arzt dokumentieren Ihre Fortschritte und lassen mögliche Komplikationen frühzeitig erkennen und ausräumen. Mit Röntgenaufnahmen kann der Arzt den richtigen Sitz des neuen Gelenks und die umliegende Knochenbeschaffenheit überprüfen, die Stärke und Stabilität Ihrer Muskulatur testen und Ihr Gangbild kontrollieren. Je länger die Gelenkoperation zurückliegt, desto weiter liegen die Kontrolltermine im Normalfall auseinander. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, in welchen Abständen Nachuntersuchung bei Ihnen sinnvoll sind.