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Welche Methoden der Diagnose gibt es

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Röntgen

Knorpelgewebe selbst wird auf einem Röntgenbild nicht abgebildet. Beim Knie zeichnet es sich als Spalt zwischen den knöchernen Strukturen des Ober- und des Unterschenkels ab. Eine gesunde Knorpelschicht erkennt der Arzt an einem glatten und gleichmäßig ausgeformten Gelenkspalt. Ist der Spalt hingegen eher schmal oder ganz verschwunden, ist das ein sicheres Zeichen für den Knorpelabbau. Alle knöchernen Veränderungen, die vor allem in späteren Stadien der Erkrankung auftreten, sind im Röntgenbild ebenfalls gut sichtbar.

Computertomographie (CT)

Die Computertomographie erstellt digitale Schichtbilder mithilfe von Röntgenstrahlen, die den Körper aus unterschiedlichen Winkeln durchleuchten. Der Computer berechnet aus den gesammelten Daten feine Schnittbilder, die im Unterschied zur normalen Röntgenuntersuchung auch Informationen über weiche Körperstrukturen gut sichtbar abbilden.

Magnetresonanz- oder Kernspintomographie (MRT)

Die Magnetresonanztomographie (MRT) erzeugt ähnlich wie die Computertomographie Schnittbilder des Körpers. Bei der MRT werden statt Röntgenstrahlen elektromagnetische Wellen eines starken Magneten verwendet. Ein Computer erzeugt auf einem Monitor aussagekräftige Schnittbilder von Organen und Gewebe in jeder Ebene. Selbst feinste Einzelheiten von Knochen, Rückenmark und Bandscheiben werden sichtbar.

Weitere Untersuchungsverfahren Bisweilen kann es sinnvoll sein, weitere Diagnoseverfahren durchzuführen, dazu zählt etwa die Gelenkspiegelung oder Arthroskopie. Eine genauere Beschreibung finden sie unter

Welche nichtoperativen Therapien möglich sind

 

Last Updated: 10 December,2012© 2012 Zimmer, Inc. (owner of site) version 6.0