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Der Kniegelenkersatz

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Jährlich erhalten über 160.000* Menschen allein in Deutschland ein künstliches Kniegelenk - eine Zahl die jährlich steigt. Gleichzeitig steigen die Ansprüche von Patienten an das "Ersatzteil", denn die Menschen werden heute nicht nur immer älter, sie sind auch länger aktiv und wollen sich nicht in ihrer Mobilität einschränken lassen.

Seit der Implantation des ersten einfachen Scharniergelenks aus Elfenbein im Jahr 1890 durch den Berliner Chirurgen Themistockles Gluck hat sich im Bereich der Knieendoprothetik viel getan: In den 50er Jahren begannen Ärzte Schlittenprothesen aus Metall und Polyethylen für das Knie einzusetzen, die mithilfe von einzementierten Stielen im Markraum von Unter- und Oberschenkel befestigt wurden. Rund 20 Jahr später folgten achsfreie, ungekoppelte Rotationsgelenke. Sie sorgten für mehr Bewegungsfreiheit, indem sie bei gebeugtem Knie eine Rotation, d.h. Drehung zuließen.

Heute sorgen innovative Designs, ausgefeilte Herstellungstechniken und moderne Werkstoffe für immer bessere Beweglichkeit und eine lange Lebensdauer des künstlichen Gelenks und erlauben es Ärzten zudem, ihren Patienten individuelle Lösungen anzubieten.

* Quelle: Zahlen des BVMed 2009

 

Last Updated: 10 December,2012© 2012 Zimmer, Inc. (owner of site) version 6.0