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OP-Vorbereitung im Krankenhaus

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Es gibt verschiedene Narkosemöglichekeiten. Und wie bei jedem operativen Eingriff kann es auch Risiken geben.

Nachdem Sie ins Krankenhaus aufgenommen worden sind, werden gegebenenfalls noch ausstehende Untersuchungen durchgeführt und der Narkosearzt klärt Sie über die verschiedenen Narkosemöglichkeiten und mögliche Risiken auf.

Teilnarkose

Ein örtliches Betäubungsmittel wird in unmittelbare Nähe eines großen Nervs gespritzt und die Körperregion, die er versorgt wird dadurch vorübergehend gefühllos und schmerzunempfindlich. Sie bleiben während des Eingriffs bei Bewusstsein.

Vollnarkose

Sie erhalten in der Regel über eine Vene am Arm ein Narkosemittel gespritzt, dass Sie innerhalb weniger Sekunden einschlafen lässt. Bewusstsein und Schmerzempfinden sind für die Zeit des Eingriffs ausgeschaltet und Ihre so genannten Vitalfunktionen wie Atmung und Kreislauf werden kontinuierlich überwacht.

Risiken

Komplikationen sind bei der Implantation eines künstlichen Hüftgelenks im Normalfall selten und moderne Narkoseverfahren sind heutzutage selbst für ältere Patienten mit Vorerkrankungen in der Regel einsetzbar. Dennoch bleibt ein Restrisiko für Infektionen, Blutergüsse oder Blutgerinnsel, auch ein gewisses Maß an Verletzung von Muskeln, Sehnen und Weichteilen ist im Rahmen einer Gelenkoperation in der Regel nicht vermeidbar.

Nutzen Sie das Aufklärungsgespräch mit Ihrem Arzt, um mehr über mögliche Risiken zu erfahren; am besten notieren Sie sich Ihre Fragen schon vorher, dann vergessen Sie im Gespräch auch nichts.

 

Last Updated: 10 December,2012                                            © 2012 Zimmer, Inc. (owner of site) version 6.0